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Wasserdichte Packsäcke aus polnischer Produktion
In den wasserdichten Packsäcken von Extrawheel verstauen Sie Kleidung, Schlafsäcke und Campingausrüstung für Radreisen, Kajaktouren, SUP-Ausflüge und Bootstouren. Diese auch als Dry Bags bezeichneten Säcke schützen den Inhalt bei korrektem Verschluss vor Regen, Spritzwasser und Schmutz. Unser Sortiment umfasst Sailor aus beschichtetem Polyester und Sailor Premium aus Cordura. Beide Serien werden in Polen gefertigt und sind in Größen von 10 bis 80 Litern erhältlich.
Wählen Sie das Volumen passend zum Packmaß Ihrer Ausrüstung und zum verfügbaren Platz. Ein kleinerer Packsack hält Wechselkleidung getrennt vom übrigen Gepäck; ein größerer bietet Raum für voluminöse Campingausrüstung. Lassen Sie in beiden Fällen genügend Material oberhalb des Inhalts frei, um den Verschluss vollständig einzurollen.
Polyester oder Cordura: welcher Packsack passt zu Ihrer Ausrüstung?
Packsäcke aus beschichtetem Polyester
Die Sailor-Serie besteht aus beschichtetem Polyestergewebe für den Gepäcktransport auf Radreisen und beim Wassersport. Der Sailor Packsack mit 40 L wiegt beispielsweise 430 g. Sein Durchmesser beträgt 30 cm, die Höhe im geöffneten Zustand 75 cm.
Packsäcke aus Cordura
Für Sailor Premium verwenden wir Cordura, ein Gewebe, das für seine Abriebfestigkeit bekannt ist. Der Sailor Premium Packsack mit 40 L aus Cordura wiegt 390 g und damit 40 g weniger als die Polyester-Ausführung mit gleichem Volumen. Auch dieses Modell hat einen Durchmesser von 30 cm und ist vor dem Einrollen 75 cm hoch.
Beide Serien haben vernähte Stoffbahnen, mit Nahtband abgedichtete Nähte und einen Rollverschluss. Vergleichen Sie bei anderen Größen die Angaben auf der jeweiligen Produktseite. Der genannte Gewichtsunterschied bezieht sich ausschließlich auf die beiden Modelle mit 40 L.
Welche Packsack-Größe benötigen Sie?
Legen Sie zunächst die Ausrüstung zusammen, die Sie mitnehmen möchten, und prüfen Sie ihr Packmaß. Schlafsäcke und Zelte können je nach Bauart und Verpackung sehr unterschiedlich viel Platz beanspruchen. Vergleichen Sie deshalb neben dem Volumen in Litern auch die Abmessungen des Packsacks.
- 10–20 L: für einen kleineren Teil des Gepäcks, etwa Wechselkleidung, ein Handtuch oder einzelne Ausrüstungsgegenstände.
- 25–40 L: für mehr Kleidung oder Schlafausrüstung, sofern die gepackten Gegenstände hineinpassen und genügend Platz zum Verschließen bleibt.
- 50–80 L: für voluminösere Campingausrüstung oder umfangreicheres Gepäck, wenn ausreichend Platz für den Transport vorhanden ist.
Diese Beispiele dienen als Orientierung. Die Höhe des geöffneten Packsacks entspricht nicht der nutzbaren Höhe bei geschlossenem Rollverschluss. Prüfen Sie den Durchmesser und lassen Sie genügend freien Rand für vier vollständige Einrollungen.
Packsäcke für Radreisen und Wassersport
Einen Packsack auf dem Fahrrad-Gepäckträger befestigen
Auf der oberen Plattform des Gepäckträgers eignet sich ein Packsack für leichte, voluminöse Gegenstände wie Schlafsack, Kleidung oder Teile der Campingausrüstung. Schwerere Gegenstände verstauen Sie möglichst tief in Fahrradtaschen und verteilen das Gewicht gleichmäßig auf beide Seiten des Fahrrads.
Stimmen Sie die Größe des Packsacks auf die Gepäckträgerplattform ab und verwenden Sie geeignete Befestigungsgurte. Prüfen Sie nach dem Beladen, dass der Sack nicht verrutscht, die Beleuchtung nicht verdeckt und das Laufrad nicht berühren kann. Sichern Sie lose Gurtenden und beachten Sie die zulässige Traglast des Gepäckträgers.
Ein Beispiel zeigt unser Reisebericht über die Radtour auf Bornholm: Dort transportierten Sailor Packsäcke mit 40 L zusätzliche Campingausrüstung auf den hinteren Gepäckträgern. Für kleinere Gegenstände an weiteren Positionen am Rad finden Sie passende Lösungen in der Kategorie Taschen fürs Fahrrad von Extrawheel.
Wasserdichte Packsäcke für Kajak und Kanu
Ein Packsack für Kajaktouren schützt Wechselkleidung und Schlafausrüstung bei korrektem Verschluss vor Regen und Spritzwasser. Mehrere kleinere Säcke erleichtern das Sortieren und nutzen freie Stellen im Bootsrumpf oft besser aus. Ein größerer Sack fasst Campingausrüstung zusammen, sofern er in den vorgesehenen Bereich passt und sich sicher befestigen lässt.
Soll das Gepäck in eine Kajakluke passen, vergleichen Sie die Maße des gefüllten Packsacks mit der Lukenöffnung. Trennen Sie auf mehrtägigen Kanutouren häufig benötigte Gegenstände von der Übernachtungsausrüstung. So erreichen Sie bei kurzen Pausen die passenden Dinge, ohne das gesamte Gepäck auszupacken.
Wasserdichte Seesäcke zum Segeln und für Bootstouren
Als wasserdichter Seesack hält ein Sailor Kleidung, Handtuch und persönliche Gegenstände für den Weg vom Steg an Bord zusammen. Der verstellbare Schultergurt erleichtert das Tragen beim Ein- und Aussteigen sowie beim Landgang. Wählen Sie das Volumen passend zur Dauer des Törns, Ihrer Ausrüstung und dem verfügbaren Stauraum an Bord.
Wenn der Sack in einer Backskiste verstaut werden soll, prüfen Sie deren Innenmaße und die Größe der Öffnung. Eine Jacke oder trockene Kleidung für unterwegs lässt sich in einem kleineren, gut erreichbaren Packsack bereithalten.
Packsäcke fürs Stand-up-Paddling (SUP)
Ein wasserdichter Packsack fürs SUP bietet Platz für Wechselkleidung, ein Handtuch oder eine leichte Jacke auf dem Board. Für eine kurze Tour mit wenig Gepäck können 10–20 L ein sinnvoller Ausgangspunkt sein. Entscheidend sind die tatsächliche Gepäckmenge und der Stauraum auf Ihrem Board. Ein Beispiel ist der wasserdichte Sailor Packsack mit 20 L.
Beachten Sie die Vorgaben des Boardherstellers zur Gepäckbefestigung. Der gepackte Sack soll fest sitzen und weder die Standfläche noch den Paddelschlag einschränken. Sichern Sie den Schultergurt und lose Enden der Befestigungsgurte. Für den Schutz vor Regen und Spritzwasser rollen Sie den oberen Rand viermal vollständig ein und schließen die Schnalle.
Packsäcke für Packrafting und Bikerafting
Beim Packrafting werden Strecken auf dem Wasser in einem leichten, klein verpackbaren Schlauchboot mit Etappen an Land kombiniert; beim Bikerafting kommt das Fahrrad hinzu. Vergleichen Sie das Gewicht des Packsacks, das Packmaß Ihrer Ausrüstung und den verfügbaren Platz in beiden Transportmitteln. Mehrere kleinere Gepäckstücke können den Wechsel zwischen Rad und Boot erleichtern und trockene Kleidung von nasser Ausrüstung trennen.
Packsäcke für Schlafsack, Zelt und Camping
Wählen Sie einen wasserdichten Packsack für den Schlafsack anhand seiner gepackten Maße. Ein kompakter Sommerschlafsack benötigt oft deutlich weniger Platz als ein Modell für kalte Nächte. Wenn Sie einen Kompressionssack verwenden, messen Sie das bereits komprimierte Bündel und planen Sie zusätzlich Platz für den Rollverschluss ein.
Bei einem Packsack fürs Zelt sind die Länge des zusammengelegten Gestänges sowie das Packmaß von Außen- und Innenzelt wichtig. Zu lange Gestängeteile können getrennt und entsprechend geschützt transportiert werden. Verstauen Sie ein nasses Außenzelt separat vom trockenen Schlafsack und von Ihrer Kleidung.
Ein eigener Packsack für Wechselkleidung hält ein komplettes Set zusammen und erleichtert den Zugriff während einer Pause. Lassen Sie vor einer längeren Lagerung sowohl die Ausrüstung als auch den Packsack vollständig trocknen.
Packsäcke zum Wandern, Angeln und Reisen
Packsäcke im Trekkingrucksack
Im Wanderrucksack kann ein kleinerer Packsack trockene Kleidung und Schlafausrüstung vom übrigen Inhalt trennen. Stimmen Sie seinen Durchmesser auf das Hauptfach ab, damit sich der gefüllte Sack gut verstauen und wieder herausnehmen lässt. Vergleichen Sie bei längeren Wanderungen auch das Eigengewicht der infrage kommenden Größen und wählen Sie ein Volumen, das zu Ihrer tatsächlichen Ausrüstung passt.
Wechselkleidung beim Angeln trocken halten
Beim Angeln hält ein Packsack Ersatzkleidung, Handtuch und persönliche Dinge für längere Aufenthalte am Wasser zusammen. Er erleichtert auch den Transport im Boot und den Weg zum Angelplatz. Bewahren Sie Haken, Köder und andere scharfkantige Teile in geschlossenen Boxen auf, damit sie das Gewebe und die Nahtabdichtung nicht beschädigen.
Packsäcke für Motorradtouren
Auf dem Motorrad kann ein Packsack Kleidung und Campingausrüstung aufnehmen, wenn ausreichend Platz und eine geeignete Befestigung vorhanden sind. Passen Sie die Größe an den Gepäckträger oder die Gepäckplattform an und verwenden Sie geeignete Zurrgurte. Halten Sie Abstand zur Auspuffanlage und zu beweglichen Teilen und berücksichtigen Sie die zulässige Belastung der Befestigung.
Gepäck im Auto und Wohnmobil organisieren
Auf Reisen mit Auto oder Wohnmobil helfen Packsäcke, Kleidung, Schlafausrüstung und Gepäck für einen Ausflug ans Wasser getrennt zu verpacken. Am Ziel nehmen Sie das benötigte Set heraus, ohne alles umpacken zu müssen. Beim Transport auf einem Dachgepäckträger richten sich Gurte, Befestigungspunkte und Beladung nach den Vorgaben des Trägerherstellers.
Genähte Stoffbahnen, abgedichtete Nähte und Rollverschluss
Die Stoffbahnen von Sailor und Sailor Premium werden miteinander vernäht. Ein unter Hitze aufgebrachtes Nahtband dichtet die Nähte ab. Der Rollverschluss ergänzt diese Konstruktion; seine Schutzwirkung hängt davon ab, dass die Öffnung korrekt eingerollt und geschlossen wird.
Bei Sailor Packsäcken muss der obere Rand viermal vollständig eingerollt werden, wie auf den Produktseiten beschrieben:
- Packen Sie die Ausrüstung ein und lassen Sie oberhalb des Inhalts genügend Stoff für den Verschluss frei.
- Legen Sie die Öffnungskanten gleichmäßig aufeinander. Entfernen Sie Schmutz und achten Sie darauf, dass keine Kleidung, Gurte oder anderen Gegenstände dazwischenliegen.
- Rollen Sie den oberen Rand viermal vollständig und über die gesamte Breite gleichmäßig ein.
- Schließen Sie die Schnalle und prüfen Sie, ob der Rollverschluss sicher hält.
Warum sorgfältiges Einrollen wichtig ist, erklären wir anhand von Fahrradtaschen in unserem Ratgeber zur Wasserdichtigkeit und zum richtigen Rollverschluss. Dort zeigen wir auch, wie die Stoffkanten ausgerichtet werden und warum bei einer nur leicht gefüllten Fahrradtasche etwas Luft im Inneren bleiben sollte.
Ein überfüllter Packsack lässt sich nicht ausreichend einrollen. Hinweise zur Befestigung, zum Schutz vor Scheuerstellen und zur Nutzung am Fahrrad finden Sie im Ratgeber zur Befestigung und Nutzung von Packsäcken.
In Polen gefertigt mit 5 Jahren Herstellergarantie
Wir entwickeln und fertigen Sailor und Sailor Premium in Polen. Unser Produktionsstandort liegt in Harklowa in der Woiwodschaft Kleinpolen. Erfahren Sie mehr über die Marke und die Produktion von Extrawheel in Polen.
Für unsere Packsäcke gilt eine 5-jährige Herstellergarantie. Informationen zum Umfang und zur Abwicklung finden Sie in den Garantiebedingungen von Extrawheel.
Häufige Fragen zu wasserdichten Packsäcken
Kann ein Packsack Fahrradtaschen ersetzen?
Bei wenig Gepäck kann ein Packsack auf der Gepäckträgerplattform ausreichen, wenn er sicher befestigt werden kann. Für schwereres Gepäck erleichtern seitlich montierte Fahrradtaschen eine tiefere und gleichmäßige Verteilung auf beide Seiten. Ein Packsack ergänzt dieses System um Platz für leichte, voluminöse Ausrüstung.
Ist bei Sailor Packsäcken ein Schultergurt enthalten?
Ja. Sowohl Sailor als auch Sailor Premium haben einen verstellbaren Schultergurt. Damit lässt sich der Sack nach dem Abnehmen vom Fahrrad oder Herausnehmen aus dem Kajak bequem tragen. Sichern Sie den Gurt während des Transports, damit er nicht lose herunterhängt.
Lässt sich ein teilweise gefüllter Packsack verkleinern?
Ja. Durch weiteres Einrollen des oberen Bereichs lässt sich die Größe des Gepäckstücks an weniger Inhalt anpassen. Die für den korrekten Verschluss erforderlichen vier vollständigen Einrollungen müssen dabei immer erhalten bleiben.
Wie reinigt und trocknet man einen Packsack nach der Tour?
Entfernen Sie Sand und Schlamm mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm. Lassen Sie den Sack anschließend geöffnet vollständig trocknen. Ein zusätzlicher Gurt am Boden erleichtert das Aufhängen. Prüfen Sie vor dem Einlagern auch die Sauberkeit des Verschlusses und den Zustand der Nahtabdichtung.


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